Gute Noten für Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers

Gute Noten gab es in einer Kundinnen- und Kundenbefragung jetzt für das Diakonische Werk Kirchenkreis Moers. Gefragt wurden sowohl Klientinnen und Klienten, also Personen, die Leistungen des Diakonischen Werks in Anspruch nahmen, als auch so genannte externe Kunden. Externe Kunden sind Partner wie z. B. andere soziale Einrichtungen, Kommungen oder der Kreis Wesel..

Gute und sachliche Gespräche

Die Klienten meinten, dass die Dienststelle Interesse für das jeweilige Anliegen hatte (90 Prozent), in einer angenehmen Atmosphäre beriet (ebenfalls 90 Prozent), die Mitarbeitenden das Gespräch sachlich und ruhig führen (92 Prozent), das Gespräch zudem verständlich war (93 Prozent) und der Besuch in der jeweiligen Dienststelle weitergeholfen habe (88 Prozent).

Zeitnah bearbeitet

Die externen Kunden erklärten, es träfe voll oder überwiegend zu, dass die Dienststellen während der Dienstzeiten erreichbar sei (77 Prozent), Mitarbeitenden die Anliegen und Aufträge zeitnah bearbeiteten (79) das Diakonische Werk flexibel auf neue Anforderungen reagiere (82 Prozent), einen wichtigen Beitrag zu sozialpolitischen Fragen leiste (70 Prozent) und sich aktiv für soziale Gerechtigkeit engagiere (69 Prozent).

1100 Fragebögen

Insgesamt waren 1100 Fragebögen verteilt worden, 900 davon gingen an die Klienten in den einzelenen Dienststellen des Diakonischen Werkes (Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg). Während etwas weniger als die Hälfte der Klienten die Bögen zurückbrachte (42 Prozent), erhielten die Mitarbeitenden 60 Prozent der Bögen von den externen Kunden zurück.

Stärken halten und Schwächen bearbeiten

Derzeit wird ein Maßnahmenkatalog erstellt: "Obwohl die Ergebnisse zum Teil sehr gut sind, gilt es diese genau zu analysieren, um Stärken zu halten und Schwächen zu bearbeiten", heißt es in dem Bericht. Eine Kurzfassung der Studie ist im Internet verfügbar.

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(Pressereferat | 2003-12-10)Diese Nachricht drucken