Nicht nur zu Weihnachten: Spielzeugproduktion und Menschenrechte -
Menschenrechtsreferentin von Misereor spricht über Situation in den Spielzeugfabriken

Spielzeug zu verschenken ist schön und macht Freude – nicht nur zu Weihnachten. Aber Spielzeug hat nicht selten auch eine weniger spaßige Seite: Oft sind die Arbeitsbedingungen für die, die es herstellen, unzureichend bis katastrophal.
Die Aktion fair spielt setzt sich seit einigen Jahren für faire Bedingungen in der Spielzeugproduktion ein und es gibt erste Erfolge.

Am 30. November spricht die Menschenrechtsreferentin Elisabeth Strohscheidt von Misereor über die aktuelle Situation in den Spielzeugfabriken, über den Verhaltenskodex des Internationalen Spielwarenverbandes und was jede und jeder Einzelne tun kann. Der Vortrag im Gerhard-Tersteegen-Haus, Moers, Haagstraße 11 beginnt um 19 Uhr. Das Evangelische Forum Kirchenkreis Moers, die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) Dekanat Moers und das Bildungswerk der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB), Zweigstelle Wesel laden gemeinsam ein.

(Pressefererat | 2006-11-22)Diese Nachricht drucken