Das ist nicht üblich - Bei der Einführung von Pfarrer Schäfer klatschten die Besucher bei der Predigt

Üblich ist das nicht: Klatschen während und nach der Predigt. Aber Pfarrer Ingo Schäfer war es vergönnt. Etwa 380 junge und ältere Besucherinnen und Besucher aus Friemersheim sowie aus seiner ehemaligen Gemeinde, und Mitglieder aus den Leitungsgremien der umliegenden Kirchengemeinden waren am 15. November 2009 in die Kreuzkirche gekommen, um zu feiern, dass Ingo Schäfer neben Pfarrer Thomas Gregorius als neuer Pfarrer in der Evangelischen Kirchengemeinde Friemersheim einfgeführt wurde. Auch Jürgen Thiesbonenkamp, Leiter der Kindernothilfe und ehemals selbst Pfarrer der Kirchengemeinde, stand im Kreis derer, die dem neuen Friemersheimer die Glückwünsche überbrachten. Die Einführung selbst übernahm der Superintendent des Kirchenkreises Moers, Ferdinand Isigkeit.

Eisenbahntrasse keine Trennlinie sondern eine ökologische Alternative

In seiner Predigt sprach Schäfer auch ein Phänomen an, das es zu überwinden gilt: Die Gleise der Bundesbahn scheinen den Duisburger Ortsteil mit seinen zwei evangelischen Predigtstätten zu teilen. "Wir müssen aufhören, die Eisenbahntrasse als Trennlinie der Gemeinde zu begreifen, sondern sie als das sehen, was sie eigentlich ist: eine ökologisch sinnvolle Alternative zum Auto."

An dieser Stelle und am Ende der Predigt, in der es um Verantwortung ging, klatschten die Zuhörenden begeistert. Diese Predigt können Interessierte nachlesen (PDF-Dokument.

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(Pressefererat | 2009-11-17)Diese Nachricht drucken